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Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
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Werdende Mütter, die sich selbst moralisch und ihren Haushalt ganz praktisch auf den bald zu erwartenden Nachwuchs vorbereiten, verfallen ja nicht selten in eine gewisse Geschäftigkeit. Barbara, die übernächste Woche neue Patenmutter einer kleinen Labradordame werden soll, scheint jedenfalls thematisch und praktisch rundum in der Vorbereitungsphase zu sein.
„Liebe Susanne,
Super, danke schön für die Box-Bestellung. Wir haben auch schon geschaut, welche wir bestellen, das dürfen wir ja dann lassen :-) Danke. Dazu gleich noch eine Frage (ohje, da werden noch ganz viele Fragen kommen….): Brauchen wir dann überhaupt noch eine Box für's Wohnzimmer oder kann das gute Stück einfach mit mir in der Wohnung umziehen? Das Baby liegt doch bestimmt auch manchmal lieber in ihrem Körbchen/Hundebett, oder?
Und noch was ganz anderes (falls Du das nicht zum Gähnen findest, weil Du es schon lange weißt…):
Falls Du ein Smartphone hast – da gibt es die App "Be my eyes". Man registriert sich (Sehende und Nicht-Sehende) und wann immer ein Blinder quasi ein Auge braucht ("welche Konservendose sind die Ravioli?" oder ähnliches), nutzt er die App und wer sich von den Sehenden zuerst meldet, der wird über Facetime dazugeschaltet und leiht dem Blinden sein Augenlicht.
Ich war mir nicht sicher, wie das funktioniert und zwei Mal war ich auch zu langsam mit meiner Rückmeldung, dafür konnte ich gestern helfen bei der Frage "Ich sortiere meine Schmutzwäsche, welche Farbe hat dieser Schlafanzug?"
Vielleicht magst Du das auch an die Blinden, die Du kennst, weitergeben? Ich wünsche Dir einen schönen Tag und lieben Gruß!
Barbara.“
Na, dann mal ran an die Telefone!!!
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Früh übt sich wer mal ein großer Führ- und Apportierpudel werden will! Unser silberner Großpudel-Youngster Levi in voller Aktion mit seinem Dummy.

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Susanne, Patenmama von unserem Labrador-Rotschopf Tess hat nicht nur ein großes Herz für angehende Führhunde, sondern auch eine (nicht für alle nachvollziehbare…) Schwäche für griechische Landschildkröten. Im letzten Sommer wurde „Kim“ das erste Baby aus „hauseigener“ Produktion kunstfertig ausgebrütet und hochgepäppelt (schon sehr winzig, aber süüüüüüüß??????), über den Winter zum (verkürzten) Winterschlaf sorgsam in den Kühlschrank gebettet und vor ein paar Wochen dann ebenso fachkundig wieder zum Leben erweckt. Seither wächst das Tierchen eifrig weiter, mampft seine Salatblätter und, wie man sieht, bekommt seit Ostern auch Freilauf im Garten. Gassi mit Mama und Papa Schildkröte ist anscheinend noch zu riskant (man muss sich so ein Schildkrötenmaul mal aus der Nähe ansehen, da wird einem Angst und Bange…), dahingegen scheint Labbibabysitting prächtig zu funktionieren. Da die Schulleitung zwischenzeitlich nicht nur Tess‘ Eigenschaften als Babysitter, sondern auch ihre Apportierkünste ausgiebig demonstriert bekommen hat, lehnt sie allerdings jedwede Haftung für derlei Unternehmungen ab, verfolgt aber durchaus interessiert die weitere Entwicklung dieser zarten Bande… 
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Wer mit lebendigen Wesen arbeitet muss akzeptieren, dass diese nie richtig planbar sind, dass man sich immer wieder auf neue Situationen einstellen, umplanen und umorientieren muss. Als unsere vielversprechende Junghündin Greta bei der umfassenden tierärztlichen Eingangsuntersuchung nicht in allen Bereichen die Voraussetzungen erfüllte, um ihre Laufbahn als Blindenführhund anzutreten, war das trotzdem besonders bitter. Eine Interessentin wartet schon sehr lange auf genau eine solche Hündin, und Greta (die im übrigen bei ihrer Patenfamilie bleiben wird, da freut sich wenigstens einer…) hinterlässt eine Lücke, die nicht durch einen anderen unserer Junghunde geschlossen werden kann.

Unerwartete Hilfe kam in dieser Situation von einer „unserer“ Labradorzüchterinnen, die ich auch informiert hatte, dass ich dringend nach einer erwachsenen Labradorhündin für die Ausbildung suche. Und so kam Ena, eigentlich als Nachwuchshündin für die Zucht und die jagdliche Retrieverarbeit aufgezogen, zunächst zur Probe und zum Kennen lernen in die Führhundschule. Mit dem Männerrudel hier hat sie sich unmittelbar bestens arrangiert (so gut, dass sie gleich mal ihren Hormonhaushalt angekurbelt hat und läufig geworden ist…). Sie zeigt sich extrem menschenbezogen und super gehorsam, und sie apportiert natürlich wie ein Weltmeister (inclusive ihrer Futterschüssel nach dem Fressen, gab’s da womöglich immer noch einen Nachschlag?) Und nachdem sie auch sonst richtig angekommen ist und Vertrauen gefasst hat, ist sie jetzt mit Feuereifer dabei, bisherige Defizite in einem „Crashkurs Umwelterfahrung“ aufzuholen. Ena zeigt mir wieder mal, wie wichtig die Arbeit und Frühförderung der Welpen durch unsere Patenfamilien ist. Sie zeigt aber auch, dass ein Hund, der verinnerlicht hat, dass der Mensch toll und die Arbeit mit ihm das größte ist, sich auch im erwachsenen Alter noch leicht mit neuen Situationen auseinandersetzen kann. Und natürlich ist sie wieder mal ein quietschlebendiges Beispiel dafür, was für eine wunderbarer, flexibler Hund ein guter Labrador Retriever ist. Ich bin Nane und Thomas Stärk (Lucky Blighter Retriever) riesig dankbar dafür, dass sie mir Ena anvertraut haben und bin mir völlig klar darüber, dass die Abgabe dieses Hundes für Euch alles andere als leicht ist. Ihr könnt Euch sicher sein, dass ich mein Bestes tun werde, damit Ena ihre Qualitäten voll ausleben kann und mit ihrer zukünftigen Halterin ein erfülltes Leben mit einer tollen Aufgabe bekommen wird.
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Ok, man kann sich natürlich fragen, warum man sich erst einen Barbet anschafft um ihm anschließend seinen 'la barbe' abzunehmen... Andererseits wird der berühmte Namensvetter unseres Exemplars schon auch wissen, warum er sich keinen solchen stehen lässt... unser Clooney jedenfalls küsst sich jetzt wirklich viiiiieeeeel besser!!!
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Dass man in dieser nördlichen Stadt auf allerlei seltsame Geschöpfe stoßen kann, hat Bennett ja schon bei seinem letzten Oslo-Besuch in der Vorweihnachtszeit erfahren, als er auf dem Weihnachtsmarkt plötzlich einem ausgestopften Elch gegenüber stand. Letzte Woche dann bewies er, dass er nicht nur ein routinierter Reisegefährte und super Großstadtführhund geworden ist, sondern dass er auch keine Angst vor wirklich „großen Tieren“ hat (ok, dem Tiger musste er erst mal erklären, dass Labrador auch laut brüllen kann)… Franklin Roosevelt, der oberhalb des Osloer Hafens thront, und der Tiger, der den Bahnhofsvorplatz unsicher macht, waren würdige Stationen für ein paar Schnappschüsse mit unserem „kleinen, großen Schwarzen“, und die Schulleitung blieb nicht die einzige, die Bilder von den dreien knipste…