Schlagzeilen
Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
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Unsere inzwischen 6jährige Golden-Shepherd-Hündin Finnja hat sich in den vergangenen Jahren noch diverse Nenbenjobs angelacht. Im Hauptberuf ist sie unermüdliche Führungskraft von Martin (was definitiv KEIN langweiliger Job ist!!!) aber nebenbei noch Hilfslehrerin an einem Kirchheimer Gymnasium. Seit drei Jahren hat sich ihre Familie noch um zwei kleine zweibeinige Geschwister vergrößert, und Finnja ist jetzt auch noch als Babysitter, beste Freundin, Geduldsengel und Bespaßtante aktiv. Alles Nebenjobs, für die sie glücklicherweise beste Voraussetzungen mitbringt. Welche ihrer Aufgaben nun die ersten grauen Haare auf ihre Schnauze gezaubert haben, darüber können wir natürlich nur spekulieren… ;-)))


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Mit Clooney wurde heute das Ausbildungstrio in der Führhundschule wieder komplettiert. Und nach längerer Pause haben wir mit ihm endlich wieder einen Lockenwolf in der Truppe. Als erster Barbet in unserer Laufbahn wird Clooney das Rassenprojekt des Jahres 2015, und wir sind sehr gespannt, wie der wollige Charmeur sich anstellen wird. Die seltene, sehr alte französische Wasserhundrasse wird nicht nur als robuster Wasserjagdhund, sondern auch als äußerst liebenswürdiger und anpassungsfähiger Familienhund beschrieben. Mit seinen beiden Mitstudenten, dem lackschwarzen Labrador Bennett und dem schwarzmelierten Labrador-Setter-Mix George versteht er sich schon mal prächtig und komplettiert damit die neue Männerriege ganz wunderbar. Zu George noch ein Clooney? What else!
10. Februar 2015:

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Nachdem sich Camelot zwei Wochen lang redlich bemüht hat, a) den Führhundschulenalltag auf den Kopf zu stellen und b) das Herz der Schulleitung zu erobern, ist er zwischenzeitlich in seine Patenfamilie zu Nicole, Lucy und Stefan nach Wollmatingen umgezogen und scheint dort auf dem gleichen Erfolgskurs zu sein. Er war am Sonntag bereits zum zweiten Mal in der Welpengruppe und hat gestern seine erste Fahrt mit dem Bus in die Stadt unternommen, um seine neue große Schwester von der Schule und anschließend im Bürgerbüro eine Rolle Kacktüten abzuholen. Der Ausflug scheint megaspannend gewesen zu sein. Als die Schulleitung am Nachmittag für einen Spaziergang vorbeikam, musste sie erst noch eine Tasse Kaffee trinken, da klein Camelot noch nicht ganz fit wirkte...

Manitu hingegen scheint seine Frühförderung vor allem im Schnee zu erleben. Wie Anna berichtet, übt er schon mal für eine potentielle Alternativkarriere als Lawinenhund. ein Allround-Talent, hoffen wir...


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Dieser junge Edelmann soll einmal in große Fußstapfen treten. Seine beiden Onkel Alfie und Bennett haben die Messlatte hoch gelegt und haben sich zu wunderbaren und bildschönen Führungskräften entwickelt. Gestern haben wir unseren dritten "Mohrsmühler" von Eppstein an den Bodensee geholt. Barbara hat auf der Autofahrt ihren Schoß zur Verfügung gestellt, und Bennett hat sich unmittelbar als liebevoller Onkel präsentiert und den Nachwuchs sogar in seinem Posto schlafen lassen. Die Schulleitung hatte wieder mal ein Baby neben dem Bett und durfte selbst beeindruckt Stacca-Häufchen zählen: von gestern abend 18.30 Uhr bis heute morgen 9.45 Uhr immerhin 7 Stück, und sie sind alle im Garten und nicht auf dem Teppich gelandet! Willkommen in der Führhundschule kleiner Camelot!
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Die Ausbildung unserer Collieschönheit Joyce verlief nicht immer nur geradlinig. Und die Ausbilderin schwankte regelmäßig zwischen Begeisterung darüber, wie schnell der Collie lernt, und Frustration über die im Vergleich zu den Hunden unserer „Standardrassen“ doch viel höheren Sensibilität und Stressanfälligkeit. Klar wurde irgendwann, dass wir für Joyce einen ganz bestimmten Menschen mit ganz bestimmten Rahmenbedingungen würden finden müssen. Bei einem Sommerbesuch bei Silvie im Saarland dann plötzlich das Gefühl: hier könnte es gehen!

Silvie, eine unserer langjährigen und erfahrenen Führhundhalterinnen erkannte schnell die Vorzüge und Stärken dieses spitznasigen Mädchens und wollte ihr gerne eine Chance geben. Joyce reiste für eine Schnupperwoche zu ihr und schien sich unmittelbar wohlzufühlen. Um ihr die Umstellung zu erleichtern, führten wir diesmal eine reine Wohnorteinschulung durch, und Joyce durfte vor dem eigentlichen Beginn schon für zwei Wochen zur Eingewöhnung in Silvie’s Familie umziehen.
Und wer hätte es gedacht: Unser Collie wuchs hier förmlich über sich hinaus und meisterte mit Silvie’s Unterstützung selbst schwierige Situationen mit Ruhe, Gelassenheit und ein paar Tuben Leberwurst. Auch ein plötzlicher Wintereinbruch (Wo sind denn bloß die Bordsteine geblieben? ) oder ein überfüllter Weihnachtsmarkt in Saarbrücken (wir wollten eigentlich bloß in den Kaufhof…) konnten Joyce nicht mehr aus der Fassung bringen.
Hier scheinen sich wirklich zwei gefunden zu haben. Joyce und Silvie sind mein ganz persönliches Weihnachtsgeschenk. Danke!
Ein ganz herzlicher Dank auch an Joyce’s Züchterin Verena, die die ganze Ausbildungszeit mitgefiebert hatte und an meine Freundin Barbara, bei der Joyce eine so liebevolle Kinderstube genießen durfte!

