Schlagzeilen
Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
Infos hier!
Suche
- Details
Auf jeden Fall die sportlichste FrisbeeLabbiDame der Stadt! (Bilder: Thomas Ningelgen)
- Details
Luke vom Weberlis Rebberg
(14.06.2003 – 02.10.2016)
Wie schnell doch die Zeit vergeht und wie kurz so ein Hundeleben doch erscheint. Heute hieß es Abschied nehmen von Luke. Eben noch hatte ich beim Welpentest diesen Wonneproppen auf dem Schoß und wählte ihn aus dem Rudel seiner Geschwister als den vielversprechendsten Kandidaten aus. Und so erreicht mich vor wenigen Wochen das Bild des pensionierten Luke, der auch mit dreizehn Jahren irgendwie immer noch so offen und lebensbejahend in die Welt schaut wie damals.
Ich möchte hier heute der Familie Trüller meine große Dankbarkeit und natürlich mein Mitgefühl ausdrücken. Luke durfte bei Ihnen einen wunderbar aufgehobenen letzten Lebensabschnitt erleben. DANKE dafür!!!
- Details
Camelot ist der dritte Labrador aus dem Zwinger „von der Mohrsmühle“ in Folge, der seine Ausbildung als Blindenführhund erfolgreich abgeschlossen hat. Nach seinen Onkeln „Alfie“ und „Bennett“ ist er nun an der Reihe, seine gelernte Aufgabe „im Ernst“ in die Tat umzusetzen. Weibliche Hauptdarstellerin und ihm zugedachte Braut ist Mara aus Marburg. Hier üben die beiden derzeit fleißig und sportlich (treppauf-treppab-berghoch-bergrunter, Marburg macht fit!) die Strecken, die Mara in ihrem Alltag bewältigen muss.

Die erste Einschulungswoche fand wie gehabt in Konstanz statt und stand erst einmal im Zeichen der Paarbildung: den anderen kennen lernen, sich aneinander gewöhnen, Vertrauen aufbauen, Grundlagen einüben und die Sprache des neuen Partners verstehen lernen. Als Oberkuschler brauchte Sir Camelot nicht lange, um das gemeinsame Sofaliegen als sinnvolle Methode ins Übungsrepertoir zu integrieren und im neuen Zuhause in Marburg angekommen, wurde das natürlich unmittelbar ebenfalls in den neuen Tagesablauf integriert…

Mara musste sehr viel Geduld aufbringen und mehrere Enttäuschungen wegstecken, bis sie bei uns endlich auf den Hund kommen durfte, und für diese Geduld und ihre Flexibilität sind wir wirklich dankbar. Und hoffen, dass sich das lange Warten gelohnt hat, und sie jetzt mit Camelot den goldrichtigen Gefährten an ihrer Seite hat.
Camelot’s Patenfamilie Nicole, Lucy und Stefan möchte ich an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön sagen. Sie hatten doch einiges zu investieren, um aus dem jungen Ungestüm einen vernunftbegabten jungen Labradormann zu formen und haben diese Aufgabe toll hingekriegt!
- Details

Diese kleinen Silberrücken werden bald unsere Nachwuchsriege bereichern. Aus dem O-Wurf von Seidenstein haben wir „One and Only Orson“ und „Over the Moon Monkey“ als potentielle zukünftige Führungskräfte auserkoren und hoffen jetzt, dass sie diese Aufgabe einmal ebenso souverän erfüllen können wie Onkel Levi es dieses Jahr schon bewiesen hat.

Wir danken Esther Lauper für die Unterstützung unserer Arbeit und eine Welpenprägung, die umfassender kaum sein könnte. Wenn das Bärchen und das Äffchen demnächst in die Pfalz bzw. an den Bodensee umziehen, sind sie buchstäblich bereits mit allen Wassern gewaschen und es wird sie hoffentlich so schnell nichts aus dem Konzept bringen.
Onkel Levi aus dem L-Wurf ist zwischenzeitlich mit Anette in Friedberg liiert und genießt das Leben als Führhund, wie man sieht, in vollen Zügen…


- Details

Die letzten Sommergrüße des Jahres schickt Sir Camelot, frisch geprüfter Schulabsolvent, vom schuleigenen Smartphone aus Norwegen. Da Führhundetrainer dazu neigen, am Ende der Ausbildungszeit eines Hunde etwas paranoid zu werden, und selbigen nicht mehr gerne aus den Augen lassen, hatte Camelot sozusagen Schwein gehabt und durfte nochmal mit auf Norwegentour.

Zwar hat er durchaus auch fleißig ein paar Mal im Großstadtdschungel gearbeitet. Nachdem er jedoch unaufgefordert in der großen Buchhandlung in der Osloer Karl-Johan-Gate das Regal mit den Krimis aufgesucht hat, an welchem wir uns im Juni länger aufgehalten hatten, und nachdem er beim Ankommen der T-Bahn am Hauptbahnhof zielsicher den Lift vom Untergeschoß nach oben und anschließend flugs die richtigen Treppenaufgänge zu den Zügen gefunden hat, haben wir uns mehr auf die Wanderstiefel konzentriert und Norwegen von seiner schönsten Seite genossen.

Egal ob in der Nordmarka, die sich unmittelbar an den dicht besiedelten Stadtrand von Oslo anschließt, oder auf dem Weg über die Berge zum Aurlandsdal, das wir dann bei unverschämt strahlendem Wetter durchquert haben: in diesem Land gibt es einfach noch viiiieeeel Platz für wenig Leute und keiner versperrt einem die Aussicht… ![]()

- Details
Auch dieses Jahr haben uns wieder einige Feriengrüße unserer Vierbeiner erreicht. Besonders beliebt war diesmal wohl die französische Atlantikküste. Hier zum Beispiel von Labrador Cody:


„Liebe Susanne, mein damaliger Mitschüler aus dem Internat (Taylor) hatte mir erzählt, wie schön es am Atlantik ist. Ich und mein Frauchen (die wusste auch schon, wie toll so ein Camperleben ist) haben mein Herrchen überredet, mit einem Wohnmobil in den Urlaub zu fahren. Herrchen hatte erst große Bedenken und dachte, er würde dauernd über irgendwelche Zeltschnüre stolpern, aber das ist gar nicht so. Er kommt so gut zurecht, dass ich richtig Urlaub machen kann. Hier brauche ich keine Leine und kann mich am Strand prima mit anderen amüsieren. Viele liebe Grüße an alle meine Freunde aus der Schule und einen Schlabberknutsch (mache ich immer noch gerne) für dich! Dein Cody“

Juli hat sich dieses Jahr Lasse als Ferienbegleitung mitgenommen und ihn in die Künste der Seesternjagd eingeweiht (scheint sehr anstrengend zu sein, jedenfalls musste Lasse hinterher immer ausgiebig ausruhen…)

Finnja war mit der ganzen GroßundKleinfamilie am Atlantikstrand und musste darauf achten, kein Kopfweh zu bekommen….

Norris, inzwischen schon ein etwas ruhigeres Semester, hat sich im Urlaub auf Fußbäder im Bach beschränkt, auch sehr erfrischend!

Und selbst die daheimgebliebenen mussten nicht auf das erfrischende Nass verzichten. Tara zum Beispiel, hat den Bodensee ja sozusagen vor der Nase…

Und hat man keinen Bodensee aber richtig Glück mit der Auswahl der Patenfamilie, wie hier Lakritz, so sorgt diese für einen Pool im Garten, jawohl! ![]()
