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Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
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Man nehme 31,25 % Golden Retriever, 43,75 % Labrador, 12,5 % Border Collie und die gleiche Menge Schäferhund, schwenke das ganze so lange gründlich in Bodenseewasser bis vier Augenpaare vor Übermut funkeln und platziere diese explosive Mischung auf einem Baumstamm am Rande des Trimm-Dich-Pfades... 
Rommee, Romeo, Betty und "Klein" Phoenix, die mit sechseinhalb Monaten allen anderen Damen über den Kopf gewachsen ist, halten Ausschau nach einer neuen Freizeitbeschäftigung... (Der ankommende Jogger blieb im Übrigen stehen um den schönen Anblick zu bewundern!
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Und damit unsere jüngste Neuerwerbung, der kleine schwarze Alfie, nicht alleine in die Grundschule gehen muss, haben wir ihm noch eine Schulkameradin reserviert. Die kleine Blondine aus dem Labradorzwinger vom Saalenberg ist die Vollschwester unserer Führhündin Jenny und von Junghund Baxter, der demnächst seine Ausbildung antritt. Damit hat sie hoffentlich gute Voraussetzungen, ebenfalls eine liebenswerte und eifrige Führungskraft zu werden. Mit vier Wochen ist sie beim Besuch noch zu jung zum Testen, ein wenig kuscheln geht aber immer. Ende des Monats kann sie dann auch an den Bodensee zu ihren erwartungsvollen Junghundetrainern umziehen.
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"Hallo Susanne,
heute morgen haben wir Leslie in unserem Garten begraben. Es war wieder mal ein schwerer Abschied, aber für Leslie war es gut so. Wir hatten noch ein so schönes Jahr mit ihr, schade dass es nicht länger ging. Sie liegt neben Whisper, und unser Schlafdrache passt auf die beiden Mädels auf.
Viele liebe Grüße, Ingrid, Horst und Eva"
Als Flat Coated Retriever Dame Leslie mit 12 Jahren pensioniert wurde, hatte sie das große Glück, ihr Rentnerdasein im Zuhause ihrer ehemaligen Patenfamilie verbringen zu dürfen. Familie Pfeifer hatte das kleine schwarze Wollknäuel im Dezember 1997 bei sich aufgenommen, um dem Welpen eine gute Kinderstube und sorgfältige Vorbereitung auf seine spätere Aufgabe zu geben. Über 10 Jahre war Leslie der Schatten und die unermüdliche Führungskraft von Anette, bis sie im April 2010 von Monty, ebenfalls einem Flat Coated Retriever abgelöst wurde. Der Wiedereinzung in der alten Kinderstube wurde sorgfältig durch gegenseitige Besuche und kürzere Ferienaufenthalte vorbereitet, so dass der Start in ihre dritte Lebensphase für Leslie und für ihre Menschen sehr entspannt und ohne Stress beginnen konnte. Eine Traumsituation für Hund und Führhundhalterin, Leslie konnte weiterhin die ungeteilte Nummer Eins ihrer Menschen bleiben.
Wir sind Familie Pfeifer unendlich dankbar, dass sie Leslie nach all den Jahren wieder so liebevoll aufgenommen und ihr noch so ein schönes letztes Lebensjahr gestaltet hat. Wir wissen, dass sie auch unendlich viel von der alten Dame zurückbekommen hat. Leslie's Lebenskreis hat sich so stimmig geschlossen. Der Hund, der seinen Menschen so viel gegeben hat, hat auch wieder so viel zurückbekommen. Danke!
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Pünktlich zum Osterfest ist der kleine Alfie - Aspen von der Mohrsmühle bei Patenfamilie Hoffmann in Hegne eingehoppelt und wird dort in den nächsten Wochen erst mal für neues Leben in der Bude sorgen. Einige seiner Vorfahren haben uns schon wunderbare Führhunde geschenkt, drum setzen wir auch hohe Erwartungen in den jungen Mann und sind sehr gespannt auf seine weitere Entwicklung. Die lange Autofahrt von seiner Züchterfamilie and den Bodensee und die vielen neuen Eindrücke auf der Reise und beim Einzug in sein neues Zuhause hat er auf alle Fälle cool und mit der labradortypischen Begeisterung mitgemacht. FROHE OSTERN!
"Hallo Ihr Lieben (Patenfamilien), jetzt bin ich schon genau eine Nacht und einen Tag bei meiner neuen Familie eingezogen und meine neue Mami sagt, ich müsse mich nun endlich mal bei euch vorstellen!! Sie sagt ihr seid alle sehr hundefreundlich und ich werde mich bestimmt gut mit euch verstehen. Außerdem wohnen bei einigen von euch auch kleine oder größere Schulkameraden von mir, von denen ich sicher viel lernen werde - na da bin ich ja mal gespannt, denn ich finde mit meinen 9 Wochen bin ich schon ziemlich schlau und meine Mami sagt: so neugierig wie ich bin, werde ich bestimmt mal ein Streber. Ich weiß gar nicht was das ist, aber wenn man da viel zu fressen kriegt, will ich es mal werden. Aber jetzt wollt ihr ja erst mal wissen wer ich bin: Also ich heiße Alfie - na ja, eigentlich heiße ich ja Aspen von der Mohrsmühle, aber mein Patenpapi meint, das klinge so komisch und deshalb will er mich so nicht rufen. Ich verstehe das nicht, denn es klingt doch irgendwie schlau und dann passt es doch zu mir... ich glaube er ist kein Streber. Naja, die werden sich schon noch irgendwie einigen und solange höre ich einfach auf beide Namen. Also mein erster Tag in der neuen Familie war schon cool - es war immer was los: viele Kinder, große Hunde, die Chefin hat auch noch mal nach mir geguckt, und am Nachmittag habe ich fast nur im Schatten gechillt. Alle wollten mich immer streicheln, die Versorgungslage war o.k. und ich durfte oft auf den Arm. Ein neues Wort habe ich auch gelernt: Stacca! Ist wirklich gut angekommen, weil sich alle immer riesig freuen, wenn ich es mache. So kann das weitergehen. Ich freue mich schon riesig auf euch - bis wir uns sehen schicke ich euch schon mal zwei Fotos von mir. Ach ja, und liebe Grüße von meinem neuen Rudel! Euer Alfie - Aspen"

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Bei einem Frühlingsspaziergang am Bodenseeufer trifft man bisweilen auf allerlei dubiose Gestalten. Wie heute vormittag bei strahlendem Wetter an der Radolfzeller Uferpromenade. Der durchaus wohlgeformte junge Mann, der hier jahrein jahraus bewegungslos an der Wasserkante kauert, hatte bereits alle Hüllen fallen lassen, was bei der Hundecrew zunächst durchaus skeptische Blicke hervorrief. "El Nino", so heisst der bronzefarbene Schönling, zeigte sich davon aber naturgemäß überhaupt nicht beeindruckt, so dass Klein-Rommee eine nähere Inspektion in Angriff nahm. Ein echter Labrador hat eben keine Berührungsängste...

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Letzte Woche durfte Betty mich noch nach Norwegen und auf eine Langlauftour in die Oslomarka begleiten. Eine super entspannte Reisebegleitung und eine kleine Sportsbombe auf der Loipe! Die Fasnachtswoche genießen wir nun statt in weiß-blauer Schneepracht mit den ersten Krokussen am Bodensee. Zuhause ist's doch am schönsten!

Ihre Jungs, den 10 Monate alten Baxter, der die Faschingstage in der Führhundschule verbringt, und ihren Mitschüler Romeo hat sie gut im Griff. Die kleine Juli, die einzige, die hier auch ein wenig Fasnachtslaune abbekommt, war auch mit auf dem Spaziergang. Offensichtlich wurde ihr Halsband passend zu den bayrischen Waderlstrümpfen gewählt... Ho Narro heisst das hier!