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Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
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Bei trockenem Herbstwetter, am Samstag sogar nebelfrei mit Sonnenschein konnten wir am Wochenende das diesjährige Fortbildungsseminar für Führhundehalter durchführen. Zum 15. Mal hatten wir unsere Führgespanne an den Bodensee geladen. Das erste Seminar in Konstanz fand im Jahr 1997 statt, seither haben wir circa 60 neue Gespanne geschult, die Arbeit geht uns also nicht aus. Dieses Jahr waren Nanook, Scott, Maloney, Brandy, Duncan, Joschi, Spice, Monty, Oliver, Frazer, Popeye und Momo mit ihren Menschen gekommen, eine bunte und gutgelaunte Truppe. Neben Trainingsläufen mit einem der fünf anwesenden Führhundeausbilder, gab es eine Einführung ins Clickertraining für die Freizeitgestaltung und auch für den Einsatz in der Führarbeit. Ausserdem war Toben in der Gruppe angesagt und eine kleine Rallye im Grünen, bei der Führarbeit und Gehorsam unter nicht ganz alltäglichen Bedingungen gefragt war. Durch die tatkräftige Mithilfe unserer Junghundetrainer lief organisatorisch alles rund und stressfrei, dafür ganz herzlichen Dank! Bei der Abschlussbesprechung im Seminarraum lagen nach fünf Minuten 12 Führhunde im Tiefschlaf in der Runde, da hatte sicher keiner ein Problem, die teilweise lange Heimreise zu überstehen. Bis zum nächsten Jahr!


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In der belgischen Führhundschule wachsen derzeit sechs Labradoodlewelpen heran. Drei schwarze und drei cremefarbene Mädchen, und eine der Damen soll bald unsere Junghundecrew bereichern! Vater der kleinen Schönheiten ist der weisse Königspudelrüde Cil, der schon der Vater unserer Goldendoodlehündin Momo war, Mutter die braune Labradorhündin Dora, eine Importhündin aus der englischen Guide Dogs for the Blind Association, und laut Aussage von Jules, der belgischen Trainerin, "an Angel"... Was das wohl mal wird....spannend!
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Vom Bodensee bis ins Münsterland hat es unseren Prachtkerl Romeo verschlagen, doch dafür wurde er dort von einer ganzen Familie in die Arme geschlossen. Sogar ein ultragutmütiger grosser Bruder, der elfjährige gelbe Labradorrüde Astor steht zum Kabbeln und Knutschen zur Verfügung. Beim Laufen im Führgeschirr ist Millimeterarbeit angesagt, um den stattlichen neuen Papa sicher durch Hindernisse und über Bordesteinkanten zu bugsieren, doch das hat Romeo schnell gelernt. Zum Ausgleich gibt es viel Feld und Flur für ausgedehntes Schnüffeln und Dampf ablassen und jede Menge Pferde, Schafe, Kaninchen und Fasane zum (bitte nur) anglotzen, da kommt auch der Bordermix auf seine Kosten.
Wir wünschen Karl und Romeo mit Ulli und Astor eine wunderbare gemeinsame Zukunft in Warendorf und alles Gute für den Start in die neuen Führungspositionen!
Romeo's Junghundtrainerin Birgit und ihrer Familie an dieser Stelle nochmal ein Riesendankeschön für die sorgsame Aufzucht des kleinen Fellknäuels zum prachtvollen Retcoll-Rüden und die wertvolle Basis, die sie nun schon zum dritten Mal als Patenfamilie für die spätere Ausbildung zum Führhund gelegt haben!

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Phoenix hatte sich für den Urlaub Wandern gewünscht, bitte nicht zu kraxelig und gerne im Schatten. Und so habe ich mich mit einer Freundin im Kaisergebirge in Österreich verabredet, unser Ziel war die Bergkette des zahmen Kaisers. Phoenix durfte gleich nach der langen Anfahrt zeigen, wie geländegängig sie ist und wie gut sie etliche Höhenmeter verkraftet. Hat sie prima gemacht! An unserer ersten Etappen, der Hütte am Stripsenjoch, angekommen, war Phoenix der Star der Kellnerinnen, einen Kaiserschmarrn gabs leider aber trotz der Sympatiewerte nicht für sie. Am zweiten Tag ging es früh morgens von der Hütte aus weiter über Kuhweiden, Wälder und Stein. Jedes Wasserloch auf dem Weg diente als Abkühlung. Trotz der Hitze, die uns und vor allem Phoenix zu schaffen machte, lief sie tapfer und erhobenen Hauptes auf den Gipfel des Petersköpfl, den wir als Ziel ausgesucht hatten. Lange konnten wir dort aber nicht verweilen, denn die Latschen waren die einzigen schattenspendenden Pflanzen und selbst für Phoenix zu niedrig. Die nächste Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz und Phoenix hat bewiesen, dass sie absolut zelttauglich ist. Sie war mucksmäuschenstill und meine Befürchtungen, dass sie bei jedem Geräusch eine Bellsalve ablässt, waren unbegründet. Zur Erholung gab es am dritten Tag eine Wanderung ohne Gipfel, bei der wir eine Trainingseinheit Gemsen einlegen konnten. Sie wären halt doch so knusprig lecker für zwischendurch gewesen. Wenn sie nur nicht so schnell im Geröll unterwegs wären! Und zum Abschluss winkte am letzten Tag noch einmal eine ganz gemütliche Tour auf der Hälfte des Heimweges, bei der am Ende der Plansee zum Bade geladen hat. Dort ist Phoenix zum ersten Mal richtig geschwommen.
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Halkins Sweet Surprise, unsere "Nella" hat ihren ersten Geburtstag gefeiert. Aus dem kleinen "Überraschungswelpen" ist eine kräftige, prachtvolle Labradordame geworden. Sie scheint bereit zu sein, bald ihren nächsten Lebensabschnitt anzutreten: unser nächster Ausbildungskandidat für den Herbst 2011. Happy Birthday Nella!
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Im August gibt es bei uns immer einiges zu feiern und das Landgasse-Zwingergrillfest ist inzwischen eine feste Tradition geworden. Nachdem unser schicker Hundezwinger eigentlich nie so richtig in Gebrauch genommen wurde, kommt er dann einmal im Jahr als Partymeile so richtig zum Einsatz.

Beim Durchzählen der vierbeinigen Gäste wurde die Schulleitung etwas blass um die Nase, sah das doch nach ziemlich viel Arbeit aus, doch der genauere Augenschein enthüllte, dass unter den anwesenden Hundeschülern auch ein paar Ehemalige, Umschuler und bereits Berufstätige dabei waren. Puuuhhh... Eine Runde Schweineohren, kombiniert mit einer Lektion in Konzentration, Selbstbeherrschung und gutem Benimm durfte auch nicht fehlen.

Wir haben ein tolles Fest gefeiert. Und nachdem der harte Kern schlussendlich willig war aufzubrechen, gemeinschaftlich alles Geschirr nach oben geschleppt und in Windeseile alle Gläser gespült hatte, wurde in der Küche gleich noch ein wenig weiter gefeiert. Platz ist in der kleinsten Hütte.... Preisfrage: wieviele Hunde und Halter können sich bequem auf und um einen 1,70 x 2,40 Meter grossen Teppich niederlassen?