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Wir suchen immer wieder liebevolle Patenfamilien und Junghundetrainer für unseren Hundenachwuchs!
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Sonntagsausflug...
Warum man am Samstag Nachmittag anfängt, drei Hunde bei drei verschiedenen lieben Leuten unter zu bringen, und am nächsten Morgen um sechs Uhr aufsteht um dann acht Stunden auf der Piste zu verbringen?
Darum: „LIAM“ (Mountain Sight Adorable Pathfinder), geb. 3.7.2018
Nach dem Welpensegen im Frühsommer haben wir uns nochmal einen Nachschlag gegönnt. Und damit zunächst mal mindestens einen weiteren lieben Menschen überglücklich gemacht!
❤️
Herzlichen Dank Linda Parzinger dass du uns diesen reizenden Buben anvertraut hast, irgendwie sollte das einfach so sein...

Suni mit dem kleinen schwarzen Labradorbaby LIAM im Arm. Er ist der fünfte Patenhund, der in ihrer Familie aufwachsen darf. Beim ersten, der schwarzen Nessie war Suni selber noch ein Zwerg mit Bommelmütze. Beim vierten, dem großen, seelenvollen George war sie bereits die Hauptbezugsperson. Ich weiß wer die Hauptbezugsperson von LIAM werden wird... ![]()
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Ein richtiges Happy End darf unsere Pfälzer Zweigstelle erleben bei der zweiten Einschulung von Timba. Aufgrund unglücklicher Umstände kam Timba im Frühjahr zurück in die Führhundschule und es wurde klar, dass er nicht mehr zurück zu seiner Halterin gehen konnte. Da er noch so jung ist und prima Führleistung zeigte, waren wir guter Hoffnung, dass er nochmal bei einem anderen blinden Menschen eingeschult werden könnte. Doch gilt es ja auch, einen wirklich passenden Kandidaten zu finden. Mit Thomas scheint das voll geglückt zu sein. Bei ihm sind die Bedingungen ideal, die Sympathie zwischen den beiden stimmte sofort, und er war froh, so unerwartet schnell und sozusagen an der Warteschleife vorbei zu einer Führhundversorgung kommen zu können. Wir drücken jetzt ganz fest die Daumen, dass es mit den Beiden so prima weiter läuft wie es sich derzeit darstellt und freuen uns ganz arg, dass Timba einen so tollen neuen Papa gefunden hat!


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Wir haben hohe Erwartungen an unsere Klienten und an unsere Hunde. Auch wenn es dann bitter ist, kommt man immer mal zum Schluss, dass ein Führhund vielleicht doch nicht DIE Mobilitätshilfe für einen bestimmten Menschen ist oder dass Führhund vielleicht doch nicht DER Job für einen bestimmten Hund ist. Dann gilt es in den sauren Apfel zu beißen und Entscheidungen zu fällen…

Für unseren Skipper suchen wir einen neuen Platz, möglichst bei schon hundeerfahrenen Menschen, die viel Zeit für ihn haben und Lust an großen Spaziergängen. Er ist ein anhänglicher und verschmuster Kerl, der aber einen starken Willen hat und nicht immer schnell bereit ist, seine eigenen Interessen zurück zu stellen ("Ich WILL jetzt aber auch zu diesem Hund hin"...). In diesen Situationen braucht er einen ebenso entschlossenen und schnell reagierenden Halter, der entsprechend auf ihn einwirken kann (was ein blinder Mensch eben dann gerade nicht könnte).
Wer sucht einen erwachsenen Labrador und kann unserem Bootsmann ein wunderbares neues Zuhause bieten? Skipper ist 16 Monate alt, im DRC gezüchtet, HD-/ED frei ausgewertet, kastriert und kerngesund.
Kontakt über
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In Marburg machen Cracker und sein neuer Papa David seit kurzem die Stadt unsicher. An allen Ecken und Enden kann man die beiden vorbei flitzen sehen. Die Einschulung mit meinem Lieblingskeks macht so viel Freude, Cracker ist ein echter Workaholic und mit konstanter Begeisterung bei der Sache.


Hier entsteht gerade ein neues Superteam, ganz viel Glück und Freude aneinander, David und Cracker!

Ein besonderer Dank und Anerkennung geht an dieser Stelle auch an Cracker's Junghundtrainerin Frieda. Mit Abstand die Jüngste in unserer Riege, hat die junge Dame mit dem Sturm-und-Drang-Chaos-Keks einen super Job gemacht. So hat Cracker schon in der Welpenschule und dann auch bei allen Junghundtrainings immer als kleiner Streber geglänzt, aber da war viel Arbeit, viel Konsequenz und natürlich ganz viel Liebe mit im Spiel. Danke Frieda!!!

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Unser neues Sommerteam nach der Einschulung von Monkey besteht aus dem fuchsroten Labrador Brio, dem beigen Cracker, der hier schon in der Endphase seiner Schulzeit unterwegs ist und dem schwarzen Flat Coated Retriever Sanyu, also schön bunt wieder mal.


Arbeitsmäßig müssen sich die Jungs derzeit gerade nicht allzu sehr ins Zeug legen. Dieser Wahnsinnssommer 2018 setzt diesbezüglich einfach klare Grenzen. Entweder ganz ganz ganz früh morgens oder eben gar nicht mehr. Wir trösten uns damit dass wir am Bodensee wohnen und die "Zwangspause" vernünftig überstehen können... ![]()

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Zum Monatswechsel hat Königspudel Monkey die leitende Position als Mobility Supervisor bei Petra in Kassel übernommen. Labrador Oliver geht nach 10 Jahren, bei entsprechender Abfindung, in den wohlverdienten Ruhestand.

In ausgedehnten Einführungsgesprächen wurde dem Neuankömmling auch die Riege seiner Vorgängerinnen und seines Vorgängers vorgestellt. In diesem Familienbetrieb ist man nämlich stolz darauf, auch schon vor 33 Jahren eine Frau in einer führenden Tätigkeit eingestellt zu haben. Was 1985 mit der schwarzen Labradorin Sheba an der Spitze als Zweifrauenbetrieb begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte, dann mit der Border Collie Hündin Melody Margret, genannt Peggy, zu einem wachsenden Unternehmen.

Als Oliver im Juli 2008 seine führende Position bei Petra einnahm, stand er gleich einer fünfköpfigen Familie vor. Mit diesem umfassenden Erfahrungsvorsprung wird er deshalb hier auch weiterhin im Betrieb bleiben und als Senior Councellor dem lockigen Jungspund als Berater zur Verfügung stehen.
Die Schulleitung wünscht Petra und Monkey alles alles Gute, natürlich auch für Oliver, der sein Rentnerdasein hoffentlich noch lange in seiner Familie genießen darf!